Sommerlager – Top Secret

JA, wir haben die Welt gerettet!

Eigentlich hätte es ein gemütliches SoLa im Burgenland werden sollen, doch als uns die Nachricht von der bevorstehenden Weltherrschaftsübernahme durch zwei Super-Schurken und den „Satelliten des Bösen“ erreichte, mussten wir unser Programm spontan auf Weltrettungskurs bringen.

Nur drei Tage hatten die WiWö und GuSp Zeit, sich in einer exklusiven Agentenausbildung die wichtigsten Fähigkeiten und Fertigkeiten für diesen Zweck anzueignen. In Q’s Labor wurde fieberhaft an den leistungsstärksten Walki-Talkis und den funktionstüchtigsten 3D-Brillen zur Durchleuchtung der dicksten Stahlmauern getüftelt. Und spätestens seit James Bond wissen wir, erst das richtige Outfit macht den/die Agent*in und eine gutsitzende Krawatte darf dabei natürlich nicht fehlen. Um den Ernstfall zu proben machten wir uns auf die Jagd nach Dr. Socke –  ein voller Erfolg.

Zwischen all dem Ernst ging es aber auch recht ausgelassen zu – als Dank für ihre Mithilfe wurden alle Azubi-Agent*innen ins Casino Royal zu Roulette, Poker und feinen Cocktails mit den klingenden Namen „Ein Quantum Kirsch“ oder „Im Angesicht des Apfels“ geladen.

Am letzten Tag des Ultimatums forderten die Super-Schurken unsere WiWös und GuSp offen in einer Hinweis-Jagd heraus. Durch hervorragendes Teamwork konnten die wirklich kniffligen Rätsel schließlich gerade noch rechtzeitig gelöst und die Welt gerettet werden.

Am Abend durften wir unseren Erfolg am Lagerfeuer mit Marshmallows und Liedern ordentlich feiern.

Jetzt haben wir uns alle noch eine schöne letzte Ferienwoche zum Entspannen verdient! Bis bald, wir freuen uns schon auf die erste Heimstunde.

 

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RaRo Sola immer up to date!

Die RaRo berichten von ihrem Segel- und Wanderlager aus Holland.

Sonntag, 17.7.2016

Ein herzliches Servus und Guten Morgen!
5:30 ist definitiv zu früh, um sich zu treffen, aber wir sind Pfadfinder! Wir halten das durch! Mit Boardfrühstück über den Wolken geht’s ab nach Amsterdam. Als Einstimmung auf die Segel-Woche schippern wir durch die Grachten der Hauptstadt. Der Reiseführer verrät uns leider nicht, dass das Restaurant nicht offen ist, also tut’s ein Burger auch. Nach 4 Stunden Zugfahrt und 5 Mal umsteigen schaffen wir es endlich nach Harlingen. Unser Boot … Schiff (!) endlich gefunden, lernen wir unseren Skipper Dolf kennen, der uns seine „Hoop op Welvaart“ vorstellt. Mit einer kleinen Gutenachtgeschichte gehts auch schon ins Bett.

 

Montag, 18.7.2016

Ein herzliches Servus und Ahoi!
Nach einem reichlichen Frühstück können wir endlich ablegen und es geht los! Zuerst werden uns Fachbegriffe und Knoten beigebracht. Jetzt wissen wir, was ein Schwert auf einem Segelschiff zu suchen hat. Dieses Wissen wenden wir zugleich beim Wendemanöver an. Nach dem Mittagessen passieren wir Sandbänke mit besonders niedlichen Robben, bevor wir in Terschelling anlegen und sofort das Städtchen und seinen Sandstrand erkunden. Bei Chili con&sin Carne genießen wir den magnifizenten Sonnuntergang vom Deck aus.

 

Dienstag 19.7.2016

Ein herzliches Servus und Küss die Sandbank!
An diesem sonnigen aber windlosen Tag müssen wir mit Motorantrieb fahren. Dafür versperrt uns kein Segel den Blick, wenn wir am Steuer stehen. Andi und Alex navigieren uns sehr sicher – mit nur einer einzigen Austernkollision – durch die Weltmeere. Plötzlich werden wir zum Bug gebeten, um das Gewicht zu verlagern und eventuell von der Sandbank, auf die wir aufgelaufen sind, herunterzukommen. Tja … hat wohl nicht funktioniert. So lange noch Wasser da ist, gehen wir schwimmen. Als die Ebbe uns einholt, machen wir eine Wattwanderung. Im Gegensatz zu den Krebsen und Quallen genießen wir die Sonnenstrahlen. Während wir auf die Flut zum weiterschippern warten, vertreiben wir uns die Zeit mit UNO, Kreuzworträtsel und Lesen. Nach dem Abendessen geht es endlich weiter und die Stimmung bleibt heiter. Im Anschluss an eine englische Runde Werwolf (Dolf und seine Familie haben natürlich auch mitgespielt) hoffen wir auf eine ruhige Nacht unter dem Sternenzelt!

 

Mittwoch, 20.7.2016

Ein herzliches Servus und tritt in die Pedale!
Anker lichten und Segel setzen! Der Wind trägt uns Wende für Wende immer weiter, während wir uns entspannen und Lieder singen. Kurz nach dem Mittagessen legen wir auf Ameland an. Wir erkunden den Ort Nus und erstehen Ansichtskarten. In der nicht mehr ganz so heißen Nachmittagssonne borgen wir uns Fahrräder aus und starten eine Inselerkundungstour zum Leuchtturm. Sarah ist noch nicht groß genug für ein Erwachsenen-Rad und Chiara und Angelika teilen sich ein Tandem-Rad. Das Abendessen ist ein (Gries-)Schmarren, danach gehen wir duschen und schlafen.

 

Donnerstag, 21.7.2016

Ein herzliches Servus und ATTACKEEEEEE!
Kaum haben wir abgelegt, kommt es zu einem völlig unerwarteten Überraschungsangriff durch kleine Piraten in orangenen Schwimmwesten. Zufälligerweise haben wir 3 Kübel mit Wasserbomben an Deck und können uns somit verteidigen und gewinnen sogar. Geschafft von der Schlacht spielen wir ein bisschen unter Deck. Gerade rechtzeitig zum Mittagessen legen wir im Hafen von Schiermonnikoog an und starten einen Ausflug in das kleine Städtchen. Durch Yoga entspannt, beginnen wir zu Grillen. Bei einem traumhaften Sonnenuntergang schmeckt der frische Fisch gleich noch besser. Um das Lagerfeeling perfekt zu machen lernen, wir am Lagerfeuer niederländische Seemannslieder von seinem Skipper und seiner Familie.

Freitag, 22.7.2016

Ein herzliches Servus und Land in Sicht!
Es dauert nicht lange, bis wir im Hafen von Lauwersoog anlegen, um unsere Vorräte aufzufüllen, Souvenirs zu kaufen und Fish & Chips zu probieren. Dann kommen alle an Deck, weil wir alle dabei sein wollen, wenn wir durch die Schleuse fahren. Dahinter liegt ein Süßwassersee mit kleinen Inseln, auf denen wir Wildpferde entdecken. Auf einer der unbewohnten Inseln legen wir an und erkunden diese natürlich sofort! Während ein paar das Lagerfeuer herrichten, bauen andere aus einer Plane ein Biwak an Deck. Nach gemütlichem Beisammensein und Singen werden einige von uns draußen übernachten.

Samstag, 23.07.2016

Ein herzliches Servus und schrubbt das Deck, ihr lausigen Landratten!
So lange wir uns noch in Süßwasser befinden, wird voller Elan das Salz von Deck geschrubbt! Durch die Schleuse geht es wieder zurück aufs Meer, wo wir sofort die Segel setzen. Flora zeigt uns, wie wir unsere eigenen kleinen, zum Lagerthema passenden „Fliegenden Holländer“fürs Bündel basteln können. Mit unserem neuen Halsschmuck setzten wir unsere schon drei Tage dauernde Runde „Phase 10“ fort und laufen wenig später auf einer Sandbank auf. Dort wird eine Muschel-Sammel-Expedition gestartet und ein ganzer Korb voll zum Schiff getragen. Als die Flut uns wieder erreicht, fahren wir ein bisschen weiter und gehen im tieferen Wasser vor Anker. Nach dem Abendessen setzen wir uns in einer netten Runde zusammen, singen Lieder und geben Dolf und seiner Familie Gastgeschenke. Er findet uns „eigenartig“… *hust* einzigartig.

Sonntag, 24.07.2016

Ein herzliches Servus und ran an die Muscheln!
Gleich nach dem Frühstück machten wir uns daran Klarschiff zu machen. Nach dem Aufräumen vertrieben wir uns die Zeit wieder mit „phase 10″und Kreuzworträzeln. Zu Mittag werden die gestern gesammelten Muscheln zubereitet und auch gekostet.

Montag, 25.07.2016

Ein herzliches Servus und hallo Amsterdam!
Nach dem Frühstück trennen sich unsere Wege: Manche von uns machen eine Free Tour, die anderen schauen sich den Stoffmarkt, den Blumenmarkt und den größten Markt Amsterdams an. Zu Mittag treffen wir uns alle im Park wieder und picknicken gemeinsam bevor wir erneut auseinandergehen. Die RaRo bewundern Van Goghs Werke, die anderen spazieren durch Amsterdam. Den Abend verbringen wir wieder vereint mit einer „Pubtour“, bei der wir wegen der guten Atmosphäre bereits im zweiten Pub hängen bleiben…

Dienstag, 26.07.2016

Ein herzliches Servus und baba!
An diesem letzten Tag bummeln wir in kleinen Grüppchen durch die Stadt und lassen das Flair auf uns wirken. Sogar ein Treffen mir einer einheimischen Freundin von der Evelin lässt sich arrangieren. An der Gracht sitzend und Ala essend, werden wir von französischen Pfadfindern angesprochen. Mit Käse und Hagel in den Taschen hüpfen wir in den Flieger und freuen uns auf zu Hause.

 

Hier gibt’s das Video dazu…

 

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WiWö Fest

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Ich bin ein WiWö – holt mich hier raus!

Am 13. Mai ging es los.

Am Franz-Josefs-Bahnhof trafen wir, die WiWö und LeiterInnen der Gruppe 17/47, die WiWö und LeiterInnen der Gruppe 10/48, mit denen wir gemeinsam nach Königstetten aufbrachen.

Trotz präziser Organisation gingen wir jedoch alle samt verloren, und anstatt wie geplant in Königstsetten zu landen, erreichten wir nach einer turbulenten Anreise eine feine, kleine Unterkunft, in der wir unser Nachtlager aufschlugen.

Erst am nächsten Tag wurde uns bewusst, dass wir im Dschungel gelandet sind – ohne Handyempfang, ohne Internetzugang, ohne eine Chance die Außenwelt zu kontaktieren!

Glücklicherweise bekamen wir Besuch durch die Einwohner, die uns einen Telefonanruf von ihrem Dschungeltelefon erlaubten, sofern wir einige Bedingungen erfüllen würden.

Und so kam es, dass wir uns innerhalb der drei gemeinsamen Tage Tarnoutfits zusammenstellten, und unsere Überlebensfähigkeiten spielerisch trainierten.

Am Lagerfeuer übten wir uns noch im harmonischen Gruppengesang. In der Disko am Abend übergaben wir den Einheimischen unsere Geschenke, und führten unseren eigens einstudierten Tanz vor. Am letzten Tag sahen wir uns noch die Ortsumgebung genau an.

Stefan durfte als unser Dolmetscher dann auch das Dschungeltelefon benutzen und einen Bus für uns organisieren. Da der Transport jedoch für uns alle auf einmal nicht ausreichte, teilten wir unsere Abreise auf zwei Tage auf, so dass die 10/48er noch eine Nacht länger in der Unterkunft verweilten, und wir müde, schmutzig aber fröhlich am 16.05.2016 wieder in Wien ankamen.

Zur Stärkung wurden wir das ganze Lager lang von unserem Kochteam ganz wunderbar mit Köstlichkeiten versorgt, so dass wir keine Käfer, Maden und anderes Krabbelgetier essen mussten.

Alles in allem sind wir froh, dass wir gemeinsam ein so spannendes und aufregendes Lager erleben durften!

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Pfingstlager 2016 – „Caravelles in Berlin“

Am Freitag Abend ging es los. Mit dem Fernbus ging es über Nacht direkt nach Berlin. 9 Stunden fahrt in einem Bus ist schon sehr anstrengend. Aber, die Strapazen haben sich gelohnt. Pünktlich um 7 Uhr in der Früh kamen wir in Berlin an. Nach einem „kleinen“ Umweg in die Falsche Richtung fanden wir unsere Unterkunft.

Am ersten Tag sind wir viel gegangen. Wir haben das Hard Rock Cafè besucht. Die Kaiser-Wilhelm-Gedenkkirche, ein Second-Hand-Geschäft namens „Garage“, in dem man Kleidung zu einem Kilopreis kaufen konnte und wir haben versucht die Österreichische Botschaft zu suchen, welche auf unserem Plan anders eingezeichnet war.

Mit einer Portion Gratis Eis (Vielen Dank an ein Sportmodengeschäft) war das alles halb so wild.

Natürlich haben wir uns auch die Standards in Berlin angesehen, wie die Berliner Mauer, Checkpoint Charlie und beim Fernsehturm waren wir auch.

Abends ging es dann in das DDR-Museum, welches interaktiv die DDR-Zeit zeigt. Alles sehr spannend.

Müde von den ca. 8-10 km Fußweg und der Busreise fuhren wir mit der S-Bahn wieder zurück zu unserer Unterkunft.

Am zweiten Tag war das in der Früh fertig machen eine sehr lang dauernde Angelegenheit. Jedoch war der Tag eher gemütlich eingeplant. Nach einem üppigen „Brunch“ ging es öffentlich zum Zoologischen Garten welchen wir nur gestreift haben in den wunderschönen Tiergarten in Berlin. Spazierend durch den Tiergarten kamen wir auch an dem tatsächlichem Standort der Österreichischen Botschaft vorbei und haben auch die Siegessäule gesehen. Weiter ging es zum Brandenburger Tor.

Nach einem kleinen Abstecher in die Unterkunft, waren wir in der Nähe der Hackeschen Höfe und aßen dort Berliner Pizza. Von dort ging es weiter zum Reichstag. Diese Kuppel ist sehr beeindruckend und der Blick über Berlin lässt keine Wünsche offen. Auch die Geschichte hinter dem Reichstag war sehr spannend.

Danach sind wir noch einmal zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis Kirche gegangen um einer Gratisführung im noch bestehenden Turm beizuwohnen.

Anschließend sind wir wieder retour zu unserer Unterkunft um unser Gepäck zu holen und uns auf die Heimreise vorzubereiten.

Wieder 9 Stunden Busfahren retour nach Wien…….

 

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Einladung zum Eltern-Kinder-LeiterInnen-Ausflug

Elkilei

Am Sonntag den 22.05.2016

Treffpunkt: 11:00 Uhr

Wo: Lainzer Tiergarten –Eingang Lainzer Tor in Hietzing

Alle Detail dazu findet ihr hier: Elkilei 2016

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Leiterlager „G’spia di“ der Gruppe 17/47

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Nach dem vollen Erfolg im letzten Jahr, beschloss das Projektteam „Leiterlager“ bestehend aus Stefan und Andi, heuer wieder ein Leiterlager zu veranstalten. Diesmal unter dem Motto „G’spia di“.

Am Freitag den 1.April fuhren wir also alle nach Hinterbrühl in Niederösterreich. Als erster Programmpunkt stand, nach dem Essen, das vom letzten Jahr bekannte und superstolle Pubquiz vom Stafan auf der Tagesordnung. Diesmal wurden aber nicht nur bei kniffligen Fragen Punkte für die Endwertung gesammelt, sondern auch bei Spielen wire Darts oder Plöppeln.

Am nächsten Morgen gingen wir, nach einem ausgiebigen Frühstück in die Seegrotte Hinterbrühl um uns die Geschichte dieses ehemaligen Bergwerks näherbringen zu lassen. Besonders faszinierend war dabei die Fahrt mit dem Boot auf dem unterirdischen See. Damit war der Vormittag dann auch gut gefüllt und nach einem „superguten“ Mittagessen (Speiseplan und Kochmama war die Julia M.) standen frei wählbare Workshops am Plan. Man konnte ich zwischen Spleißen&Knoten, Bünde&Lagerbauten, Basteln und Feuermachen entscheiden. Und wer auf gar keinen dieser Punkte Lust hatte, dem war freigestellt auch einfach nur zu schlafen.

Nach dem Abendessen gab es dann das aus dem Workshop resultierende Lagerfeuer, an dem jeder eine Geschichte aus seinem nicht-Pfadfinder-Leben bekannt gab. Gefollgt von geselligem Beisammensein und einem spannenden Spieleabend.

Am Sonntag wurde das Programm abgerundet durch eine G’pia-di-Einheit und ein Wickingerschach.Mölki-Tunier.

Nach einem so gefüllten und interessanten Wochenende waren wir aber alle wieder froh, am Sonntag abend in unseren Betten zu Hause zu liegen und von dem nächsten, noch besseren Leiterlager zu träumen.

Hier noch ein paar Fotos…

 

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